Umfrage-Ergebnisse

Der Bundesverband ist ständig bemüht, die LeLa-Jahrestagung für die Teilnehmerinne und Teilnehmer so wertvoll wie möglich zu gestalten. Sicherlich gibt es viele unterschiedliche Vorlieben, die man auf einer Tagung nie alle gleich befriedigen kann. Dennoch soll ein guter Kompromiss gefunden werden, damit möglichst viele Interessierte mit einem deutlichen Mehrwert von der Tagung nach Hause fahren. Von Jahr zu Jahr werden auch die einzelnen Tagungsformate geändert, um die jeweiligen Inhalte optimal zu transportieren.

In vergangenen Frühjahr haben wir eine kleine Umfrage zur Tagung durchgeführt, an der sich 66 Personen online beteiligten. Sie können sich auch heute noch gerne an dieser Umfrage beteiligen und uns ein allgemeines Feedback zur LeLa-Jahrestagung oder zu einer speziellen Tagung in der Vergangenheit geben. Folgen Sie dafür bitte diesem Link.

Die wichtigsten Ergebnisse dieser Umfrage wollen wir Ihnen hier präsentieren:
[ hinter den Prozentzahlen findet sich jeweils die mögliche Antwort ]

Tagungstermin
Bisher:
Der Tagungstermin ist so angelegt, dass eine Anreise am Sonntag in die jeweilige Stadt bequem möglich ist und Zeit bleibt, die Stadt auch noch zu besichtigen.

Ihre Meinung
  • 92,4% Termin ist günstig. / 7,6% - Der Tagungstermin im März ist ungünstig. Alternative s.u.
  • 77,3% Sonntag bis Dienstag ist günstig. / 22,7% - Sonntag bis Dienstag ist ungünstig. Alternative s.u.

  • Eine Stadtführung für die Teilnehmer wäre sehr schön.Entweder über die Woche oder Freitag bis SonntagMontag bis Mittwoch wäre günstiger.Tolle Organisation, toller Termin. Nicht am WochenendeDie Anreise am Sonntag ist ungünstig.Sonntag ist der Familie vorbehalten.Montag bis MittwochDer Termin hat ja nicht nur mit Semesterferien zu tun, sonder auch damit, dass in dieser Zeit in der Regel die Schülerlabore weniger zu tun haben.lieber im Mai/JuniFreitag bis Sonntag oder Samstag bis Montag wären günstigerDie Struktur (Anreise Sonntag) ist gut, lediglich ist eine Teilnahme sowohl an der LeLa als auch an der DPG Tagung in einem Monat schwierig. Daher wäre ein anderer Monat (innerhalb der vorlesungsfreien Zeiten) vielleicht günstiger?Fr-SoTagungstermin: besser April, da im März einige andere Tagungen und Konferenzen konkurierenTermin von Mo. - Fr. wäre familienfreundlicherMontag bis MittwochFür mich wäre Samstag bis Montag besser.Mir persönlich wäre Fr-So lieber, weil ich dann nicht um Frei bitten muss, ist aber für Verlage etc ungünstiger
    Tagungsschwerpunkt
    Bisher:
    Jede Tagung wurde unter einen bestimmten Schwerpunkt gestellt, der sich häufig nur in wenigen Formaten während der Tagung wiederspiegelte.

    Ihre Meinung
  • 62,1% Beibehalten
  • 18,2% Ändern. Alternative s.u.
  • 19,7% Ich habe dazu keine Meinung

  • Ich finde es gut, dass es einen thematischen Schwerpunkt gibt. Leider bin ich der Meinung, dass dieser nicht prägnant genug hervorgeht.Postersession sollte weiterhin offen sein für andere Themen. Meines Erachtens hat sich der Schwerpunkt in einigen Formaten wiedergespiegelt, was für einen Schwerpunkt auch wünschenswert ist.entweder ganz oder gar nichtIch finde gut, wenn man nicht mit zu vielen Formaten und Themen "spielt". Klare Linie.Ja, da habe ich etwas mit mir gerungen, aber eigentlich braucht es aus meiner Sicht keinen Schwerpunkt. Das macht u.U. auch die Organisation leichter. Mehrere Schwerpunkte in Form von Sessions anbieten und Beiträge in diese Schwerpunkte einsortieren.Leider kommen "Schülerforschungszentren" im Programm zu wenig vor.Ich fände weniger Vorträge und mehr Postersession/Austauschzeit wichtig. Die Tagung 2017 hatte in den Workshops ein Übergewicht in der Begleitforschung in Lehrlernlaboren. Für Labore, die mit Schülerinnen und Schülern arbeiten und Workshopkonzepte entwickeln, war wenig Interessantes dabei.Im Prinzip zwar beibehalten, aber im Blick haben, dass man mit den Themen auch möglichst viele Interessen bedient.
    Ice Breaker
    Bisher:
    Der Ice Breaker dient dem lockeren Kennenlernen der Tagungsteilnehmer untereinander am Vorabend der eigentlichen Tagung.

    Ihre Meinung
  • 72,7% Ja, sollte unbedingt weiter Bestandteil der Tagung sein
  • 6,1% Nein, finde ich nicht wichtig
  • 21,2% Ich habe dazu keine Meinung

  • Allerdings war eine Teilnahme in der Vergangenheit nicht immer zu realisieren, wenn die Anreisewege sehr lang waren.War dieses Jahr leider nicht anwesend, aber grundsätzlich eine gute Gelegenheit für Gespräche.Prinzipiell schon, allerdings wäre eine kurze Ansprache, um das Eis zu brechen, sehr hilfreich gewesen. Außerdem wäre ein austeilen der Namensschilder zu Beginn des Abends super, das hilft, Gesicher zuzuordnen (gerade wenn man bisher nur Namen auf einer Liste kennt) und schafft Anknüpfungspunkte. So war es eher eine vergebene Chance, denn die meisten blieben unter ihren Kollegen und ein Austausch zwischen (insbesondere zuvor unbekannten Gruppen) blieb meist aus.Tagung ist gleich Kommunikation. Das war prima in Würzburg, auch wenn der Keller schalltechnisch recht wenig geeignet war. Aber meckern kann man immer, das ist klagen auf hohem Niveau.Auch wenn es der Ice-Breaker ist sollte dieser offiziell eröffnet werden. Das hat dieses Jahr gefehltAber nicht SonntagsUnbedingt, sonst gäbe es auch keinen Grund früher zu kommen, bzw. am Abend vorher anzureisen. Dadurch würde es am Montag mehr Teilnehmer reintröpfeln."Sollte Bestandteil bleiben", würde ich formulieren. Netter Ort und nette Getränke sind immer förderlich für Gespräche, aber manchmal eben auch eine Geldfrage.Eine Stadtführung wäre fast noch schöner. Dann kann man die anderen Teilnehmer UND die jeweilige Stadt etwas kennenlernen. Die Idee des Icebreakers finde ich gut, evtl. könnte eine lockere Aktion dazu anregen, die "Freundschaftsgruppen" aufzubrechen.Eine Art Speeddating wäre lustig. Dann bekommt man eher nen Überblick wer da ist, und das Eis brichtEine wunderbare Veranstaltung!
    Konferenz Dinner
    Bisher:
    Dieses Event bietet die Möglichkeit, sich in einer ungezwungenen Atmosphäre näher kennenzulernen.

    Ihre Meinung
  • 90,9% Ja, sollte unbedingt weiter Bestandteil der Tagung sein
  • 6,1% Nein, finde ich nicht wichtig
  • 3,0% Ich habe dazu keine Meinung

  • 27,3% Würde ich auch separat bezahlen

  • Wichtiger und schön(ster) Teil der Tagung.Das war wirklich großartig, vielen Dank! Ich fand es sehr hilfreich, dass es in der Tagungspauschale integriert war, so musste ich nicht mit meinem Institut verhandeln, warum das nötig ist und ob es die Kosten übernimmt.Ebenso wie Icebreaker: Ein Dinner ist eine fast unumgängliche Sache, lässt sich natürlich auch als Schiff-Fahrt auf dem NO-Kanal machen oder als Picknick in der Forstbaumschule, um etwas auf Kiel zu reflektieren.Das Konferenz Dinner ist zu groß für eine "ungezwungenen Atmosphäre". Ich würde kleine Gruppen vorschlagen, z.B. als Café RundeSollte aber an einem Ort stattfinden, wo Kommunikation möglich ist. Saarbrücken war super (man konnte zwischen den Tischen/Bar wechseln) Würzburg war ungünstiger Raum (laut, eng) und ganz ohne Programm/Ansage, dann wiederum kann man auch mit wenigen Leuten in einer Kneipe sitzen.Für viele TN ist es die Tagungsteilnahme etwas besonderes und ggf. auch eine Würdigung ihres Arbeitgebers. Das Dinner ist sicher auch ein kleines "Dankeschön". Separat zahlen wäre denkbar.Ein Muss. Schade nur, dass sich die Tische meistens mit den Leuten so gruppieren, dass sich diejenigen, welche sich sowieso kennen zusammenfinden. Da sollte über evtl. drüber nachgedacht werden, wie man dies charmant aufbrechen kann.......gehört einfach zu einer Konferenz!Die Bezahlung sollte weiterhin Bestandteil der Tagungsgebühr sein.Wir würden dies auch separat bezahlen, aber es würde vermutlich dazu führen, dass letztlich doch nicht mehr alle teilnehmen.Ebenfalls eine wunderbare Veranstaltung, genieße auch den Dinnertalk!
    Postersession und Firmenausstellung
    Bisher:
    Die offene Postersession findet gemeinsam mit der Firmenausstellung in der Regel am Nachmittag des ersten Tages statt. Es findet der gezielte Austausch von Informationen statt und die Teilnehmer finden Ansprechpartner ihrer Themenwahl.

    Ihre Meinung
  • 39,4% Finde ich zu kurz
  • 37,9% Finde ich zu lang
  • 22,7% Ich habe dazu keine Meinung

  • 47,0% Sollte an beiden Tagen stattfinden

  • Finde ich genau richtig. War am ersten Tag nicht anwesend, daher kann ich kein Urteil dazu abgeben.Über Kurzvorstellungen der Poster würde das Interesse möglicherweise noch gesteigert und auch dem Aufwand, der zur Erstellung der Poster betrieben wird, eher Rechnung getragenDie Poster sollten besser zur Geltung gebracht werden, zB. durch Short-Presentations im Plenun (eine Minute anhand einer ppt-Folie) oder geführten Poster-Walks (zB Gruppenweise zu Themenschwerpunkten) mit einminutigen Shortpresentations direkt an den individuellen Postern und anschließend freie Besichtigungszeit beim Kaffee.Hier findet vor allem Networking statt und das war deutlich zu kurz.Es wäre toll, wenn die Poster noch bis zum Ende der Tagung hängen blieben, dann könnte man sie in den folgenden Pausen nochmal ansehen, wenn man am ersten Nachmittag nicht durch kam.Postersession sollte noch klarer beworben werden und noch mehr Zeitfenster haben zum BesuchOptimalDie Aufteilung in zwei Poster-Sessions/ Gruppen fände ich gut. Dann kann Gruppe A die Poster der Gruppe B an Tag 1 besichtigen und an Tag 2 genau andersum.die Poster wurden zu früh abgenommen!!! Damit hat auch keiner mehr die Aussteller besucht, schade.vielleicht thematisch auch mit kurzen Impulen für Kleingruppen. Dann können Interessierte zusammen diskutieren.Es muss ein Format der allgemeinen Präsentation und des allgemeinen Austauschs geben, insbesondere für jene, die bspw. aus wissenschaftlichem Grund ein Darstellungsbedürfnis haben oder jene,die spezielle Produkte vorstellen möchten.Siehe unten: wenn die Postersession in einen Markt umgewandelt wird wäre das vielleicht viel heterogener und müsste dann aber auch zeitlich mehr Gewicht erhalten. Ich denke da an so etwas wie bei Science on Stage.Wenn es mehr wird, muss die Zeit dafür irgendwie länger werden.Als TN der Postersession war es schwierig auch die anderen Poster betrachten zu können, geschweige denn die Ausstellung. Es wäre schön, wenn alle Poster zu Beginn aufgehangen werden und dann an Tag A die TN mit gerade Zahlen am Poster stehen und an Tag B diejenigen mit den ungeraden. Dann könnte man auch als Aussteller mehr Gespräche führen und neue Eindrücke sammeln.BeibehaltenZwei Stunden ist genau richtig!Wenn die Postersession nicht verlängert werden kann, wäre dies evtl. eine Alternative: vor der Postersession werden die Poster (oder diejenigen, die Interesse daran hätten) im großen Hörsaal für 1-2min vorgestellt.Es ist gut, wenn die Postersession möglichst früh während der Tagung stattfindet und man länger Zeit hat sich die Poster anzusehen bzw. die dazugehörigen Leute anzusprechen. Im besten Fall könnten die Poster auch bis zum nächsten Tag noch aufgehängt bleiben.mehr informeller Austausch, weniger formelle VoträgeIntensiver Austausch am 1. Tag. Am 2. Tag zumindest die Möglichkeit, noch einmal daran lang zu gehen.finde ich okSpeziell, wenn man selbst Workshops durchführt, bleibt meist wenig Zeit die anderen Projekte anzuschauen und ins Gespräch zu kommen. Daher fände ich es gut, wenn es an beiden Tagen stattfinden würde.
    Plenarvorträge
    Bisher:
    Für jede Tagung wird versucht, jeweils einen Vortrag über den Forschungsschwer¬punkt der gastgebenden Institution, der Fachdidaktik oder Begleitforschung zu Schülerlaboren und einen eher experimentell angelegten Vortrag zu präsentieren.

    Ihre Meinung
  • 15,2% Insgesamt mehr Plenarvorträge
  • 9,1% Lieber weniger Plenarvorträge
  • 72,7% Ich bin damit zufrieden

  • 36,4% Das System beibehalten
  • 30,3% Mehr Fachdidaktik
  • 3,0% Mehr Forschungsschwerpunkt
  • 24,2% Mehr Experimentalvorträge
  • 6,1% Ich habe dazu keine Meinung

  • Meiner Meinung nach kommt die Fachdidaktik zu kurz. Auch wenn die Labore meist nicht aus diesen initiiert wurden, hat sich das Bild in den letzten Jahren gewandelt. Ich finde wir gewinnen in der Zusammenarbeit mit den Didaktiken und können die Lernprozesse besser verstehen.Es waren sehr ansprechende, interessante Vorträge!Didaktik ist schon ein wichtiger Part, ungleich wichtiger sind die Impulse, wie was zu machen ist unter welchen Voraussetzungen. Denn daran können wir am meisten lernen.Pro-Argument: Sorgt für ein Gemeinschaftserlebnis und Anknüpfungspunkte, viele Tagungsteilnehmer unterhalten sich zuerst über die Plenarvorträge. Schwierig wird es aber, wenn ein Redner an einem Großteil des Publikums vorbeiredet - vielleicht hilft es, den Rednern vor ihren Vorträgen die Vielfalt des Publikums nochmals zu verdeutlichen - damit z.B. die Fachdidaktiker nicht primär ihre Fachdidaktik-Kollegen adressieren, sondern auch die zahlreichen Praktiker & Naturwissenschaftler im Plenum, deren Labore evt. einer anderen Kategorie angehören als das eigeneAusgewogenheit zwischen Didaktik, Forschung und Experiment ist sicher sinnvoll.Tja, da spricht der Experimantal-Physiker :-) Das hat mir in Würzburg diesmal echt gefehlt. Es sollten stets Überblick-Vorträge sein!Finde die Mischung gut, damit es nicht zur Fachdidaktiktagung degeneriert
    Schülerlabor-Tour
    Bisher:
    Eine geführte Tour zu den Schülerlaboren in der Umgebung des Veranstaltungsortes, oder ähnliches Format.

    Ihre Meinung
  • 92,4% Finde ich spannend, sollte immer Bestandteil sein
  • 6,1% Finde ich nicht so wichtig / raubt zuviel Zeit für andere Formate
  • 1,5% Ich habe dazu keine Meinung

  • Sehr wichtig, um andere Labore kennenzulernen.Dies ist an sich ein Kernpunkt einer solchen Tagung. Wie sieht es anderswo aus, ist die elementare Frage vieler Forschungsansätze (sollte auch als Impuls ein Schwerpunkt der Politik werden)Es könnten ja andere Formate parallel laufen und die Teilnehmer können sich entscheiden.Jedoch muss das Zeitfenster klein gehalten werden und es darf keine "Busreise" daraus resultieren. Eine gute Möglichkeit, um Erfahrungen weiter zu geben. Bitte NUR Schülerlabore bzw. SFZ präsentieren!Unbedingt weiter beibehalten. Nirgendwo sonst kann man sich als Schülerlabor-Betreiber besser inspirieren lassen.Könnten kürzer gefasst werdenIch hätte sogar gerne 2 Schülerlabore besucht.Kann aber zudem auch Präsentationen vor Ort beinhalten.Habe jedesmal davon gelernt!!
    Vortrags-Sessions
    Zusätzlich:
    In der Vortragssession werden mehrere Vorträge der Teilnehmer zu einem bestimmten Themenkomplex gehalten. Diese Sessions können parallel stattfinden. Vergleiche dazu Sessions von wissenschaftlichen Fachtagungen.

    Ihre Meinung
  • 75,8% Finde ich sinnvoll, sollten öfter eingesetzt werden
  • 12,1% Ist ein ungünstiges Format
  • 12,1% Ich habe dazu keine Meinung

  • In Würzburg war der Strang zur Schülerlaborforschung leider nicht gut organisiert. Es wurde nicht auf die Zeitslots für die Vorträge geachtet, was einen Wechsel zwischen den Strängen unmöglich gemacht hat. Auch wurde die zur Verfügung stehende Zeit für einzelne Vorträge maßlos überschritten. Es stellt sich auch die Frage, ob es sinnvoll ist Arbeiten im Planungsstadium zu präsentiere, da einfach zu unkonkret. Hier würde ich mir eine andere Auswahl, nach dem ersten Jahr der Promotion oder später wünschen. Materialentwicklung ist wichtig, kann aber besser auf einem Poster präsentiert werden.kurze 3-Minuten-Pausen oder ein konsequentes Einhalten der Zeitfenster würde ein wechseln zwischen den einzelnen Sessions ermöglichen, ohne die Vortragenden zu stören. So könnte man genau die Vorträge besuchen, die den jeweils individuellen Interessen entsprechen statt nur in einer Session zu bleiben.Ich fände mehr Zeit für Fragen im Anschluss an die Vorträge gut.Mit der Differenzierung der Labore werden sich auch die Interessen der Teilnehmer an den Vorträgen differenzieren, bieten eine gute Möglichkeit, sich in kurzer Zeit über den aktuellen Stand in einem bestimmten Feld zu informierenDies würde ich nur anbieten, wenn die Raumkapazität parallele Sessions notwendig macht.Hier hätte ich gerne die Option "Passt so wie gehabt" angekreuzt.Manchmal sind einzelne Themen zu dominant. Z.B. war die vergangene Vortrags-Sessions Auswahl sehr Didaktik und Didaktik-Forschungs-Lastig.Es muss aber mehr als nur eine Überschrift geben, so dass man sich vorher gut belesen kann, worum es inhaltlich geht, um die richtige Wahl zu treffen...Da wir alle in Schülerlaboren o.ä. Formaten arbeiten, sollten wir mehr Workshops anbieten, d.h. etwas praktisch zu machen. Vorträge hören wir alle viel zu oft. Ist dann leider so, dass man nicht alles hören kann, aber wenn man zu zweit ist, kann man sich auf teilen
    Workshops
    Zusätzlich:
    Veranstaltung, in der eine kleinere Gruppe mit begrenzter, kompakter Zeitdauer intensiv an einem Thema arbeitet. Ein Kennzeichen ist dabei die kooperative und moderierte Arbeitsweise an einem gemeinsamen Ziel. (Aus: Wikipedia)

    Ihre Meinung
  • 69,7% Finde ich sinnvoll, sollten öfter eingesetzt werden
  • 18,2% Ist ein ungünstiges Format
  • 12,1% Ich habe dazu keine Meinung

  • Ich finde Workshops gut. Die Anzahl sollte beibehalten werden und nicht vermehrt eingesetzt werden. sollte vielleicht als Zusatzprogramm am Tag vor der Tagung oder im Anschluss an die Tagung angeboten werden (siehe Ecsite)Hat zwei gute Effekte, zum einen lernt man fachlich, zum anderen lernt man Kollegen und ihre Arbeitsweise kennen.soweit im zeitlichen Rahmen der Tagung möglichTeilnehmer sollten aktiver werden.Hier sehe ich sinnvolle Parallelität - allerdings müssen (gute) Themen vorgegeben werden.So altbacken das Format auch scheint, da weiss aber jeder was mit anzufangen, sollten dem Vorstand die Ideen zu Themen ausgehen kann man im Vorfeld die Teilnehmer dazu befragen.beibehalten , aber sollten straffer geführt werden, insgesamt weniger Zeit, dafür mehr Zeit für zweiten Tag PostersessionDie Workshops sollten spezifischer aufgebaut werden. Z.b. wer hat Interesse sich zum Thema X intensiv auszutauschen. s.o.
    BarCamp
    Zusätzlich:
    Offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen. (Aus: Wikipedia)

    Ihre Meinung
  • 28,8% Finde ich sinnvoll, sollten öfter eingesetzt werden
  • 39,4% Ist ein ungünstiges Format
  • 31,8% Ich habe dazu keine Meinung

  • Das ist zwar gerade total "in Mode", aber meiner Ansicht nach ungünstig, weil niemand sich sinnvoll vorbereiten kann, sich keiner so recht für die Ergebnissicherung verantwortlich fühlt und meiner bisherigen Wahrnehmung nach viel Blabla ausgetauscht wird mit wenig neuer Erkenntnis ;) Aber man könnte es ggf. ausprobieren (?)habe das Format noch nicht selbst erlebt, wird aber immer sehr gelobt. Das bedarf einer sehr guten Moderation.Man kann mal den Versuch wagen, gar nicht verkehrt, nur gibt es meist schon etliche Fragestellungen, die klar auf der Hand liegen und die man besser vorbereiten kann , wenn man dies mit mehr Zeit kann.Ergebnisoffenheit, kaum planbarEs sollten (gebriefte) Moderatoren mit einem (guten) Thema vorgehalten werden, für den Fall, dass keine ad hoc - Workshops entstehen.Habe zwar noch nie an einem solchen Format teilgenommen, aber im Allgemeinen ist man an solchen Tagungen doche eher im Konsum-Modus. D.h. es besteht die Gefahr, dass sich die Extrovertierten und Aktiven dieses Format besetzen.Dieses Format finde ich für die Teilnehmeranzahl ungünstig und ich denke, wir sind nicht heterogen genug, um ausreichend neuen Input zu erhalten.
    Knowledge Café
    Zusätzlich:
    Im Knowledge Café können die Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch kommen, ganz wie in einem Café. Durch das unterschiedliche spezifisches Wissen, die Denkweisen und Blickwinkel der Teilnehmer können interessante Diskussionen entstehen. Ein Gastgeber betreut jeweils einen Tisch. Die Teilnehmer werden ermuntert nach einer festgelegten Zeitspannen den Tisch zu wechseln.

    Ihre Meinung
  • 59,1% Finde ich sinnvoll, sollten öfter eingesetzt werden
  • 25,8% Ist ein ungünstiges Format
  • 15,2% Ich habe dazu keine Meinung

  • Es sollten nicht zu viele Tischwechsel eingeplant werden. Es muss nicht jeder an jeden Tisch gescheucht werden ;) lieber etwas intensiverer Austausch zu einigen wenigen Themen, an denen man auch wirklich arbeitet.Moderatoren müssen sich intensiv mit den Themen befassen. Ist ein ganz nettes Format meiner Erfahrung nach, kommt auf Themen und Gastgeber an. Kann, muss aber nicht eingesetzt werden. Dieses Format begünstigt die gerichtete Kommunikation, eine schöne Sache.soweit im zeitlichen Rahmen der Tagung möglichFormat kenne ich nicht, klingt aber interessant.Mehrere Formate (Workshop, BarCamp und KnowledgeCafe) sollten nicht auf der gleichen Tagung angeboten werden - ein alternierendes Angebot dieser Formate würde für Abwechslung sorgen und gibt den Einzeltagungen "Profil".Gesamt finde ich offene Formate für LeLa-Tagungen sehr passend, ob als Workshop, Barcamp oder Knowledge Cafe umgesetzt ist dabei nachrangig, solange die Teilnehmeraktivierung im Mittelpunkt steht.Bisher war das immer etwas stressig, in kurzer Zeit sich auf viele Themen einzulassen und auszutauschen. Mehr Fokus ist wichtig.Habe ich sehr gute Erfahrung - das Thema muss es aber "hergeben"!wie Speeddating :)Könnte man bei Bedarf als Format mit aufnehmen.
    Markt der Möglichkeiten
    Zusätzlich:
    Veranstaltung, in der die Teilnehmer in (parallelen) Session(s) ihre Projekte in kurzen Vorträgen (max. 5-minütig) präsentieren.

    Ihre Meinung
    Aufgrund eines Fehlers in der Datenbank ist eine Auswertung dieses Punktes leider nicht möglich.
    Experiment / Modul / Workshop -Tauschbörse
    Zusätzlich:
    Format zum Austausch von komplett ausgearbeiteten Experimenten / Modulen / Workshops etc. Als Prinzip gilt: Geben und nehmen!. Interessierte können sich auch auf andere Modi verständigen.

    Ihre Meinung
  • 63,6% Finde ich sinnvoll, sollten öfter eingesetzt werden
  • 22,7% Ist ein ungünstiges Format
  • 13,6% Ich habe dazu keine Meinung

  • Das finde ich auch im Sinne der individduellen Laborschwerpunkte (und deren Verwaschungsgefahr) schwierig. Als formeller Tagungspunkt ungünstig, eher etwas für die persönliche Austauschebene.eventuell bei der Postersession die Möglichkeit bieten, kleine Module an einem Tisch vorzustellen oder Kurzworkshops abzuhalten.ausgezeichnet, entspricht effektivem Tagen - Geben und NehmenAuch dies ein Format, das alternierend zum Einsatz kommen könnte.Schwierig, Module zu tauschenTolle Idee. Das Konkurrenzdenken muss reduziert werden!Das sollte sich auf einer solchen Veranstaltung ohnehin ergeben. Austausch fände dann aber im Nachgang von alleine statt.Fände ich persönlich günstig. Ich verstehe allerdings auch, dass das häufig nicht einfach umsetzbar ist, da die Experimente zum Teil viel Equipement benötigen.
    Sonstige Formate
    Bitte beschreiben Sie, welches Format Sie sich für die LeLa-Jahrestagung noch vorstellen könnten:

    Moderierte Sektionen, die von Expert/inn/en moderiert werden, die diese Sektionen auch thematisch einbringen und verantworten. Vortragende können sich bei der Anmeldung zu solchen Sektionen anmelden und werden von den Sektionsleitern Zugelassen oder abgelehnt.Man sollte die offenen Formate durch aus von Tagung zu Tagung wechseln - alle Formate haben eindeutige pros (aber auch cons)
    Öffentlichkeitsarbeit
    Wie haben Sie von der Tagung erfahren? (Mehrfachnennungen möglich)

  • 68,2% Email-Newsletter
  • 33,3% LeLa magazin
  • 47,0% Auf der vergangenen LeLa-Jahrestagung
  • 0,0% Aus der Presse
  • 25,8% Wurde mir von Kollegen empfohlen
  • 0,0% Soziale Medien
  • 37,9% Internetportal von LeLa
  • Welche Informationen fehlen auf der Tagungswebsite, was können wir verbessern?
    Kurz und knapp bleiben - lieber etwas "weglassen". Wir sind alle nicht immer Herr unserer eigenen Zeit ...