Programm



Aktuelles Programm als PDF Datei ( 16.03.2019 )

Download Poster-Abstracts als PDF Datei ( 15.03.2019 )



Sonntag, 17. März 2019

Hotel Aspethera, Am Busdorf 7, 33098 Paderborn

16:00 Uhr
Start der Registrierung zur Tagung
17:00 Uhr
Jahreshauptversammlung LernortLabor - Bundesverband der Schülerlabore e.V.
(gesonderte Einladung für Mitglieder)

LWL-Museum in der Kaiserpfalz, Am Ikenberg 1, 33098 Paderborn

19:00 - 22:00 Uhr
Ice Breaker


Montag, 18. März 2019

Heinz Nixdorf MuseumsForum

ab 08:00 Uhr
Registrierung, Aufbau der Posterausstellung
Feierliche Eröffnung
09:00 Uhr
Begrüßungsrunde zum Thema „Außerschulische Lernorte – Bildung für Digitalisierung“

Es nehmen Teil:

Klaus Kaiser
Parlamentarischer Staatssekretär, MKW NRW

Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk
Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld

Thomas Koch
Ausbildungsleiter bei der BENTELER Gruppe

Edmond Thevapalan
zdi-Schülerlabor coolMINT.paderborn

Dr. Andreas Kratzer
LernortLabor

Marvin Gabriel
Schüler an der Realschule Schloß Neuhaus

Moderation: Magdalena Hein, zdi.NRW


Bericht aus dem Bundesverband
Dr. Andreas Kratzer
Vorstand LernortLabor - Bundesverband der Schülerlabore e.V.

Plenarvortrag
10:00 Uhr
Schülerlabor und Universität – zwei getrennte Welten?
Prof. Dr.-Ing. Katrin Temmen
Universität Paderborn
Networking
10:45 Uhr
Kaffeepause mit Poster-Präsentation und Labor-Messe
Plenarvortrag
11:15 Uhr
Digitale Transformation: Mehr als nur Digitalisierung!
Dr.-Ing. Arno Kühn
Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
Networking
12:00 Uhr
Mittagspause
Diskussionsforen & Kurzvorträge

Parallele Diskussionsforen & Kurzvorträge

13:00 Uhr

Diskussionsforen:

1. Schülerlabore als Teil von Bildungslandschaften
Chairs: Angela Ertz

Raum: Seminarraum 5

Beschreibung:

eXploregio.net ist ein grenzüberschreitendes Netzwerk von außerschulischen Lernorten in der Euregio Maas-Rhein. Es besteht aus 30 Lernorten aus den drei Ländern aus den Bereichen Natur, Kultur und Technik und ist damit Teil der Bildungslandschaft in der Euregio. Nach einer kurzen Präsentation, wie dieses Netzwerk aufgebaut ist und was unsere Ziele und Schwerpunkte sind, möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, u.a. über folgende Fragen: Welche Vorteile hat es für einen Lernort in einem Netzwerk zu sein? Welche Konzepte und Ansätze verfolgen andere Netzwerke? Was können wir voneinander lernen?

2. Digitalisierung: Zukunft für Schülerlabore?
Chair: Nadine Bergner

Raum: Auditorium

Beschreibung:

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf den Bildungsbereich? Es gibt tolle Leuchtturmprojekte, aber vielerorts auch eine geringe technische Ausstattung sowie fehlende Materialien. Können Schülerlabore hier gleich im doppelten Sinne eine Brücke bauen?
(1) Lernenden ermöglichen im Schülerlabor mit digitalen Medien zu lernen, welche in der Schule nicht verfügbar sind.
(2) Innovative digitale Lehr-Lern-Materialien (auch) für den Schulunterricht bereitzustellen.

3. Was können Schülerlabore zur Lehrkräfteausbildung beitragen?
Chairs: Cristal Schult, Klaus Trimborn

Raum: Seminarraum 3

Beschreibung:

Lehr-Lernlabore haben sich bundesweit zu einem wichtigen Element einer qualitätsvollen Lehrerausbildung entwickelt. Sie bieten einen geschützten Raum, in dem sich die Unabwägbarkeiten des Unterrichts eingrenzen lassen. Fehler werden schnell durch Videographie und Peer-Feedback analysiert. Beim nächsten Besuch einer Schulklasse können die Fehler behoben und Lernfortschritte sichtbar sein.
Dieses Diskussionsforum soll dem Erfahrungsaustausch dienen und Qualitätskriterien aufzeigen.

4. Schülerforschungszentren: Orte zum eigenständigen Forschen
Chair: Jörg Maxton-Küchenmeister

Raum: Seminarraum 4

Beschreibung:

Schülerforschungszentren sind Orte, an denen Kinder und Jugendliche alleine oder in kleinen Teams in ihrer Freizeit eigenständig und kreativ eigenen Forschungsprojekten aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) nachgehen können. Das Für und Wieder eigener Forschung in kleinen Gruppen versus fester Kursangebote für größere Gruppen sowie die benötigen Rahmenbedingungen sollen beleuchtet werden. Erfahrungen mit dem Konzeptwettbewerb von Jugend forscht und Joachim Herz Stiftung zur Förderung des Aufbaus weiterer Schülerforschungszentren werden präsentiert, für weitere Informationen (auch zur laufenden Ausschreibung) siehe www.schuelerforschungszentren.de .

5. Schülerlabore und social media
Chair: Arne Klauke

Raum: Seminarraum 2

Beschreibung:

Soziale Medien und Schülerlabore: Wie geht das? Kurzeinführung in aktuelle Social-Media-Trends für Lehrer*innen und junge Leute mit anschließendem intensiven Austausch. Welche Ziele verfolge ich mit meinen Auftritten und wie erreiche ich eigentlich meine Zielgruppe? Das zdi-Social-Media-Team und zdi-Schülerlabore geben ihre Strategie in die Diskussionsrunde, um ganz praktische und operative Beispiele zu zeigen. Vielleicht erarbeiten wir auch gemeinsam ein neues Best-Practice?

Kurzvorträge / Blitzlichter

Raum: Seminarraum 1
Es wird die Möglichkeit gegeben, in der zur Verfügung stehenden Zeit sein Projekt in einem Kurzvortrag von maximal 5 Minuten Dauer vorzustellen.

Die eingereichten Kurzvorträge sehen Sie hier.

Gastbeitrag
14:00 Uhr
Versicherungsfragen für Schülerlabore
Welche Versicherungen brauchen Schülerlabore wirklich? Welche Unterstützung kann der Bundesverband dabei für seine Mitglieder leisten?
Postersession
14:15 Uhr
Poster-Präsentation und Labor-Messe (inkl. Kaffee)

In der Posterausstellung präsentieren Schülerlabore ihre Projekte. Hier bietet sich die Möglichkeit ungezwungen mit den Laborbetreibern und -mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, Experimente kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen, Kooperationen zu beschließen und vieles mehr.

Ausführliche Informationen zur Labor-Messe finden Sie zu gegebener Zeit in der Rubrik "Labor-Messe"

Die Abstracts der eingereichten Poster finden Sie hier.

Führungen durch das HNF
17:00 Uhr
Führungen durch die Ausstellung des HNF
Event Physik
18:10 Uhr
Event Physik

Benteler-Arena

Networking
19:30 Uhr
Konferenz Dinner
Benteler-Arena, Paderborner Str. 89, 33104 Paderborn
Transfer mit Bussen vom HNF.




Dienstag, 19. März 2019

Heinz Nixdorf MuseumsForum

Plenarvortrag
09:00 Uhr
Precision Farming
Prof. Dr. Burkhard Wrenger
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Schüler-Plenarvorträge
09:45 Uhr
Mit Videogame-Technik in die Welt der schwarzen Löcher eintauchen
Sébastien Garmier

Lab2Venture Berlin-Umkristallisation von Menthol am Thomas-Mann-Gymnasium
Anna-Lena Wolf und Michelle Freyer

Mehlwürmer als Nahrungsmittel in Hinblick auf Akzeptanz, Zucht, Art des Anbietens und Wirtschaftlichkeit
Amelie Wilper und Kim Pöpping

Postersession
10:30 Uhr
Poster-Präsentation und Labor-Messe (inkl. Kaffee)

In der Posterausstellung präsentieren Schülerlabore ihre Projekte. Hier bietet sich die Möglichkeit ungezwungen mit den Laborbetreibern und -mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, Experimente kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen, Kooperationen zu beschließen und vieles mehr.

Die Abstracts der eingereichten Poster finden Sie hier.

Networking
12:00 Uhr
Mittagspause
Diskussionsforen & Kurzvorträge

Parallele Diskussionsforen & Kurzvorträge

13:00 Uhr

Diskussionsforen:

6. Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co - Für Schülerlabore und MINT-Fächer geeignet?
Chair: Ulrike Peters

Raum: Seminarraum 5

Beschreibung:

Mit den Sustainable Development Goals formulierten die Vereinten Nationen internationale Nachhaltigkeitsziele, die weltweit bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Bildung zu. Bisher ist „transformative Bildung“ jedoch ein theoretisch und methodisch noch nicht klar definiertes Konzept. Und transformative Methoden wie Reallabore und Citizen Science werden bislang eher als Forschungsmethoden verstanden. Sie erfüllen dann Anforderungen der Nachhaltigkeitsbildung, wenn die Lernenden im Mittelpunkt stehen, wie es beim Service-Learning der Fall ist. Es stellt sich weiterhin die Frage, ob Transformative Methoden anschlussfähig zu MINT-Fächern sind und unter welchen Rahmenbedingungen sie im Schülerlabor, in der Schule oder im MINT-Unterricht eingesetzt werden können. Diesen Fragen soll anhand von Beispielprojekten nachgegangen werden.

7. Technik von morgen - mit Wissenschaft Zukunft gestalten
Chairs: Nils Beinke, Mesut Alptekin und Edmond Thevapalan

Raum: Auditorium

Beschreibung:

Die Bits und Bytes schaffen es immer mehr vom Bildschirm zurück in die reale Welt. Durch den 3D-Druck gibt es neue Möglichkeiten digital kreativ zu sein und die Entwürfe in die echte Welt zu bringen. Bericht vom Einsatz eines 3D-Druckers an der Förderschule und einem überschulischen, inklusiven Workshop im Schülerlabor. Mit neuen Technologien und Brillen wie dem HTC Vive können Nutzer komplett in virtuelle Welten abtauchen (Virtual Reality - VR). Auch Augmented Reality (AR), die Erweiterung der realen Umgebung mit digitalen Inhalten, ist nun über handelsübliche Smartphones im Vormarsch und ermöglicht eine bessere Vermittlung von komplexen Inhalten z.B. in der Mathematik oder Physik (z.B. in Form der Visualisierung von elektrostatischen oder magnetischen Feldern).

8. Regionale Strukturen schaffen
Chair: Klaus Bömken

Raum: Seminarraum 2

Beschreibung:

Die Arbeit der zdi-Initiative beruht auf dem Grundverständnis, dass sich MINT-Akteure in einem regionalen Netzwerk zusammenschließen und ihre Angebote und Maßnahmen untereinander abstimmen. Unverzichtbar ist dabei eine Beteiligung von Akteuren aus den Bereichen Schule, Hochschule, Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Welche Rolle können und wollen Schülerlabore in einem solchen Netzwerk spielen? Was sind ihre Stärken? Wo brauchen sie Unterstützung, um im Rahmen von Netzwerken ihre Rolle zu finden? Oder engt der Zuschnitt auf ein räumlich begrenztes, regionales Netzwerk die Ziele der Schülerlabore gar ein?

9. Mobile Schülerlabore
Chair: Sebastian Hänsel

Raum: Seminarraum 3

Beschreibung:

Mobile (Schülerlabor-)Angebote haben offensichtlich eines gemeinsam: Die Durchführung der außerschulischen Angebote findet zumeist außerhalb der Räumlichkeiten der Betreiberorganisationen statt!
Darüber hinaus gestaltet sich die Suche nach übergreifenden Gemeinsamkeiten schwierig, da sich die mobilen (Schülerlabor-)Angebote stark in ihren zugrunde liegenden Konzepten (mit oder ohne Fahrzeug), Merkmalen (Zielgruppen und Themen) und Arbeitsumgebungen (draußen oder drinnen) unterscheiden. Im Forum möchten wir mit Ihnen auf Basis dieser Diversität über weitere – womöglich gemeinsame – Kriterien wie Reichweite und Wirksamkeit diskutieren.

10. Berufsorientierung in Schülerlaboren
Chair: Heinz Stöckemann

Raum: Seminarraum 4

Beschreibung:

Die Attraktivität von Schülerlaboren bei Schüler*innen nimmt weiter zu. Mädchen und Jungen nutzen die Angebote, um spannende Erfahrungen und Einblicke in und mit MINT zu erhalten. Somit bietet es sich als Labor an, auch zielgerichtete Berufswahlvorbereitung zu ermöglichen.
Doch was ist notwendig, um erfolgreiche und nachhaltige Berufsorientierung zu realisieren? Worauf ist zu achten, damit Schüler*innen weiter interessiert, begeistert und idealerweise nachhaltig geprägt werden?

Kurzvorträge / Blitzlichter

Raum: Seminarraum 1
Es wird die Möglichkeit gegeben, in der zur Verfügung stehenden Zeit sein Projekt in einem Kurzvortrag von maximal 5 Minuten Dauer vorzustellen.

Die eingereichten Kurzvorträge sehen Sie hier.

14:30 Uhr
Resümee der Tagung
Ausblick auf die Tagung 2020 in Dresden

15:00 Uhr

Ende der Tagung



LeLa-Kuratorium

15:30 Uhr
Sitzung des LeLa-Kuratoriums

Schülerlabor-Netzwerke

15:30 bis ca. 17:30 Uhr
Treffen der Koordinatoren von Schülerlabor-Netzwerken



 
 
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