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Tagungsinhalte


Kick-off-Vortrag zum Podiums-/Tagungsthema
Kerstin Kragh & Tanja Schweizer | ROCK YOUR LIFE! gGmbH

Vita Kerstin Kragh:
Kerstin Kragh leitet seit 2017 den Qualifizierungsbereich bei ROCK YOUR LIFE! mit insgesamt 100 aktiven Trainer*innen. Sie verantwortet die Aus- und Weiterbildung im Educational und Professional Bereich. Als systemische Trainerin & Strengths Finder Coach schlägt ihr Herz für Potenzialentfaltung. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften, M.A. war sie fünf Jahre als Trainerin und Coach im Business Kontext & Dozentin an den Universitäten Passau und Regensburg tätig. Qualifikationen: Karriere Coach (CoBeCe), Business-Trainerin mit systemischen Ansatz (FaS mit IHK Zertifikat), Strengths Finder Coach (Gallup Institut), Agile Coach (Stark&Agil).

Vita Tanja Schweizer:
Tanja Schweizer, Managerin für Unternehmenskooperation und Head of Team ROCKER*INNEN, ist seit 2013 teil der ROCK YOUR LIFE! Community. Während Ihres Sozialwirtschaftsstudiums an der HS Kempten hat sie einen ROCK YOUR LIFE! Verein zur Umsetzung des Mentoring-Programms gegründet und als Vereinsvorsitzende geleitet. Seit 2016 ist Frau Schweizer Teil der RYL! gGmbH. Als Senior Trainerin bei ROCK YOUR LIFE! blickt sie auf zahlreiche Trainings im Feld zurück und ist begeisterte Potenzialentfalterin. Tanja Schweizer qualifizierte sich mit folgenden Ausbildungen weiter: Trainerausbildung für Potenzialentfaltung (RYL!), IHK zertifizierte Business Trainerausbildung mit systemischem Ansatz, Mental Coach in Ausbildung.
Podiumsdiskussion

Line-up der PodiumsteilnehmerInnen

Sandra Büchele | Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Heilbronn
Vita: Sandra Büchele ist Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und Integrationsbeauftragte bei der Agentur für Arbeit in Heilbronn. Sie hat an der Fachhochschule des Bundes in Mannheim Verwaltungswirtschaft studiert und arbeitet seit 2005 im Bereich Gender und Diversity. Ein Fokus ihrer Arbeit liegt in der nachhaltigen Verankerung von Angeboten zur Berufsorientierung. Als Mitbegründerin der Girls`Day Akademie zeichnet sie für ein bundesweites MINT-Projekt verantwortlich, in dem Schülerinnen ihre MINT-Kompetenzen erfahren und diese bei der Berufs- und Studienwahl berücksichtigen können. Sie ist darüber hinaus in zahlreichen Netzwerken aktiv, so auch im Netzwerk Führungsfrauen Raum Heilbronn.

Prof. Nicola Marsden | Forschungsprofessur Sozioinformatik an der Hochschule Heilbronn
Vita: Prof. Dr. Nicola Marsden hat die Forschungsprofessur für Sozioinformatik an der Hochschule Heilbronn. Sie forscht in den Bereichen Innovation, Digitalisierung und Gender u. a. auf den Gebieten menschzentrierte Technikgestaltung, Agilität, Führung von Teams, Partizipation, Kollaboration, virtuelle Zusammenarbeit und Training. Sie verfolgt dabei einen empirischen Forschungsansatz, in dem unterschiedliche Datenquellen (z. B. Laborexperimente) und Forschungsdesigns (z. B. Reallaboransätze) zum Einsatz kommen. Prof. Marsden leitet das Heilbronner Institut für Angewandte Marktforschung (H-InfaM) und ist stellvertretende Vorsitzende des bundesweiten Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit (kompetenzz.de).

Professorin Katja Driesel-Lange | Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Sprecherin des Wissenschaftlichen Netzwerks Berufsorientierung
Vita: Katja Driesel-Lange ist seit 2020 Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung an der WWU Münster. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie an der FU Berlin und am Trinity College Dublin, Irland arbeitete sie u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Gastprofessorin an den Universitäten Erfurt, Darmstadt und Münster. Frau Prof. Driesel-Lange widmet sich in Forschung, Lehre und pädagogischer Praxis den Schwerpunkten berufsbezogene Entwicklung im Jugendalter, Berufswahl und Geschlecht, Interventionen und Qualifizierung von Akteur*innen in der Berufs- und Studienorientierung. Sie ist Gründungsmitglied und Sprecherin des wissenschaftlichen Netzwerkes zur Berufsorientierung (WiN·BO, www.berufswahlforschung.de).

Martin Scholz | Leiter und Studienberater an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen e.V. (GIBeT)
Vita: Martin Scholz ist seit 2015 als Leiter der Zentralen Studienberatung der Leibniz Universität Hannover tätig. Zuvor wirkte er als Berater und Leiter der Zentralen Studienberatung an den Universitäten Vechta und Hildesheim. Im Nebenamt engagiert er sich seit 2007 bei der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen (www.gibet.de), in der er sich seit 2014 als Vorstandsvorsitzender für die Themen Weiterentwicklung der Professionalisierung sowie für die Standards und Qualitätssicherung in der Studienberatung verstärkt einsetzt. Weiterhin ist Martin Scholz Sprecher und Gründungsmitglied des 2010 eingerichteten Expertenrates der Koordinierungsstelle für Studieninformation und -beratung in Niedersachsen (https://www.studieren-in-niedersachsen.de) und berät diese in allen Belangen rund um das Thema Studienberatung. Martin Scholz ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Beratung und Studium - Handlungsfelder, Praxisbeispiele und Lösungskonzepte (https://www.universitaetsverlagwebler.de/zbs).

Wolfgang Gollub | Abteilungsleiter Nachwuchssicherung von Gesamtmetall / Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V. und Kuratoriumsmitglied bei LernortLabor
Vita: Wolfgang Gollub ist Leiter der Nachwuchssicherung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Er hat Erwachsenenbildung und Politikwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg studiert und ist nach zwölf Jahren als Bundeswehroffizier seit 1989 bei Gesamtmetall tätig. Dort hat er die nachwuchssichernde Öffentlichkeitsarbeit für die Metall- und Elektro-Industrie, die Ingenieur-Kampagne think ING, sowie die MINT-Förderung des Verbandes aufgebaut. Die Steigerung des Mädchenanteils im MINT-Bereich sowie die Digitalisierung in der Bildung sind ihm dabei besondere Anliegen. Ehrenamtlich ist er Vorstandsvorsitzender des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC.


Die folgenden Sessions werden auf dieser Tagung angeboten. Für die Postersession können Sie nach der vollständigen Registrierung Poster über die Online-Maske einreichen. Die Poster schicken Sie uns bitte anschließend als PDF Datei zu.

Für diejenigen Sessions, die mit dem Zusatz "Talk" versehen sind, können Sie auch Vorschläge für Kurzvorträge über die Online-Maske einreichen. Bitte schauen Sie dafür in der Online-Maske, für welche Sessions noch Plätze frei sind.

1 Postersession LeLa2021 (Poster) ▶
Titel: Postersession LeLa2021 (Poster)

Chairs: (Ohne Chair)

Allgemeine Postersession. Bitte reichen Sie Ihr Poster auch als PDF Datei ein!
2 Blitzlichter 1 (Talk) ▶
Titel: Blitzlichter 1 (Talk)

Chairs: N.N.

Die neue Forschungswerkstatt MACHwerk in den Technischen Sammlungen Dresden
Rahel Brugger
@ Technische Sammlungen Dresden, Dresden


teutolab-biotechnologie – Evolution von experimentellen Präsenzkursen zu Online-Kursen
Jana-Kim Buschmann
@ teutolab-biotechnologie, Bielefeld


Die Herbstakademie Chemie - Konzeption einer Online-Veranstaltung mit live-begleiteten Experimenten
Markus van de Sand
@ Lehr-Lernlabore der Universität zu Köln, Köln


Mach´s GenaU! Neuigkeiten aus dem Schülerlabor-Netzwerk GenaU
Silke Vorst
@ Schülerlabor-Netzwerk GenaU, Berlin


Virtuelle Raum-Realität? Raumkonzepte in Virtual Reality Exkursionen aus geschichtsdidaktischer Perspektive
Kristopher Muckel
@ LuF Didaktik der Gesellschaftswissenschaften RWTH Aachen, Aachen


Zielgruppenorientierter Outreach als Krisenchance und Zukunftsmodell
Ralf Mitschke
Nürnberg


Digital: Kritische Metalle in Smartphone & Co – Serious Game: Rückgewinnung des Seltenerdmetalls Neodym aus Handy-Lautsprechern im Online-Chemie-Experiment
Amiera Hadi
@ Schülerlabor NatLab - FU Berlin, Berlin
3 Blitzlichter 2 (Talk)
Titel: Blitzlichter 2 (Talk)

Chairs: N.N.

Diese Session entfällt.
4 Berufsorientierung im Schülerlabor weitergedacht ▶
Titel: Schülerlaborbesuch! Und danach?

Chairs: Sebastian Hänsel

Session-Typ: Kurzvorträge

Inhalt:
Schülerlabore unterstützen Schülerinnen und Schüler (SuS) in ihrem Berufswahlprozess, indem sie u. a. für natur- und geisteswissenschaftliche und/oder technische Themenfelder sensibilisieren, Möglichkeiten zum Ausprobieren bieten und berufliche Perspektiven aufzeigen. Beschränkt sich die Unterstützung auf die Dauer des Schülerkurses oder haben sich Maßnahmen, Angebote und Formate bewährt, die die SuS bereits vor oder nach einem Laborbesuch in ihrem individuellen Berufswahlprozess begleiten? Diese Blitzlichter-Session soll ein Forum für Schülerlabore bieten, die über etablierte Maßnahmen, Angebote und Formate berichten oder geplante Vorhaben vorstellen möchten.
5 Lehren und Lernen im Labor – zur pädagogischen Dimension des Raumes ▶
Titel: Lehren und Lernen im Labor – zur pädagogischen Dimension des Raumes

Chairs: Dierk Suhr

Session-Typ: Kurzvorträge

Inhalt:
„Der Raum als dritter Pädagoge“ – rund 100 Jahre alt ist dieses vielzitierte geflügelte Wort. Der pädagogischen Dimension des Raumes wurde in Deutschland allerdings wenig Bedeutung geschenkt. Erst in den letzten Jahren werden Konzepte wie „Lernwerkstätten“ und „Makerspaces“ als Bereich eigener Theorie und Praxis erkannt, grundlegend beforscht und in Schülerforschungszentren, Schülerlaboren, Science Centers und Schulen umgesetzt. Nicht mehr der Klassenverband ist hier die bestimmende Sozialform. Er löst sich auf zugunsten individualisierter Arbeitsformen und wechselnder (Klein-)Gruppen. Die neuen (Lern-)Räume müssen dabei herausfordernd sein, Platz für Kooperationen bieten, die Aneignung durch Schülerinnen und Schüler erlauben, aber auch ordnend wirken. Die Gestaltung dieser Lernräume muss neben der sozialen Formation der Lerngruppe die spezifischen Interaktionsprozesse der eingesetzten Lehr- und Lernmethoden fördern. Nicht zuletzt gehören zum pädagogisch wirksamen Raum nicht nur die unmittelbaren (Schul- oder Labor-)Räume, sondern das ganze von den Kindern fußläufig erschließbare Umfeld.

Referenten:

Mag. Dr. Elisabeth Hofer
Institut für Nachhaltige Chemie und Umweltchemie
Didaktik der Naturwissenschaften
Leuphana Universität Lüneburg

Dipl.-Ing. Architekt Alexander Biller
Leiter Marketing & Academy
Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH + Co. KG, Öhringen

Christian Helm
Lehrer für Biologie und Chemie
Stufenleiter 5-8
Stiftung Louisenlund, Güby
6 Berufs- und Studienorientierung über die Bionik ▶
Titel: Von der Natur lernen: Bionische Konstruktion & 3D-Druck am Beispiel des Gesundheitshandwerks

Chairs: Tommy Schafran, Christoph Hohoff, Axel Sigmund

Session-Typ: Keynotes mit offener Diskussion

Inhalt:
Der Inhalt der Session soll sich insbesondere mit den Inhalten des EFRE-zdi-geförderten Projektes „Von der Natur lernen“ beschäftigen. Im Rahmen des Projektes werden Experimentiersets zum Thema Bionik für die Zielgruppen Schüler*innen der SEK II, Auszubildende der Gesundheitshandwerke und Studierende in den ersten Semestern eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums konzipiert. Die Experimentiersets sollen einen allgemeinen Einstieg in das interdisziplinäre Fachgebiet ermöglichen, zugleich sollen die zu entwickelnden schulischen- und außerschulischen Angebote aber auch exemplarisch für eine Vertiefung am Beispiel des menschlichen Bewegungsapparates stehen. Definiert durch eine interdisziplinäre Arbeitsweise von Biologie und Technik, umfasst die bionische Arbeitsweise z. B. Vorbilder der Natur zu analysieren, zu abstrahieren und letztlich für eine technische Anwendung umzusetzen und innovative Konstruktionsprinzipien verwirklichen. Da hierbei eine Vielzahl wichtiger MINT-Aspekte beleuchtete werden kann bzw. muss, bietet sich letztendlich ein breites Spektrum, um das Interesse für viele MINT-Bereiche zu wecken. Zusammen mit einem Vertreter des Bundesinnungsverbandes für Orthopädietechnik, der die Bereiche Berufsbildung, Digitalisierung und Forschung leitet, wollen wird in dieser Session darüber sprechen, wie insbesondere über Schülerlabore mit bionischem Schwerpunkt eine erfolgreiche Berufs- oder Studienorientierung ermöglicht werden kann. Ergänzend zu erwähnen ist, dass sich das Gesundheitshandwerk Orthopädietechnik mit Produkten und Verfahren im Bereich der Medizintechnik befasst, wie z. B. mit Prothesen und Orthesen. Deutschlandweit gibt es mehr als 2.500 Betriebe aus dem genannten Gesundheitshandwerk.

Referenten:

Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff
Vizekanzler Forschungsorganisation
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH

Tommy Schafran, M.Sc. M.Eng
wissenschaftlicher Mitarbeiter
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH

Dipl.-Ing. Axel Sigmund
Leitung Berufsbildung, Digitalisierung und Forschung
Bundesinnungsverband für ORTHOPÄDIE.TECHNIK
7 Das MakerSpace Lernkonzept ▶
Titel: Das MakerSpace - ein Lernerlebnisraum für MINT – Maker – Coding

Chairs: Marius Galuschka

Session-Typ: Webinar

Inhalt:
Herzlich Willkommen zum Klassenzimmer der Zukunft: Das Christiani MakerSpace! Christiani stellt das Konzept des MakerSpace als Lern- und Erlebnisraum vor. Wir zeigen ihnen, wie unser Lernraum der Zukunft aussieht! Wir bringen die Themen: MINT – Maker – Coding in einen sinnvollen Zusammenhang und zeigen ihnen wie ihr MakerSpace, an ihrer Schule aussehen kann. Von handwerklichen bis hin zu computergestützten Produktionsverfahren wie CAD/CAM/CNC wird der Bogen gespannt bis hin zu digitalen Werkzeugen für technisch-naturwissenschaftliche Bildung wie Robotiksysteme und Microcontroller. Haptische und digitale Medien und Lernformen werden in einer modernen und aktiven Lernumgebung vereint.
8 Potenziale von Lehr-Lern-Laboren ▶
Titel: Interessensförderung, Beratung und Berufsorientierung durch Lehr-Lern-Labore

Chairs: Prof. Dr. Ingo Wagner

Session-Typ: Kurzvorträge

Inhalt:
Lehr-Lern-Labore sind besondere Formen von Schülerlaboren, in denen Schüler*innen für die Inhalte interessiert werden und zugleich angehende Lehrkräfte mit Beratung strukturierte Berufsorientierung erfahren. Wie dies erreicht und die Potenziale von Lehr-Lern-Laboren genutzt werden können, soll anhand von drei Beiträgen erörtert werden: Zunächst wird in der Session ein knapper Überblick zum Konzept von Lehr-Lern-Laboren gegeben sowie anhand der Ergebnisse eines internationalen Reviews eine Übersicht zur Interessensförderung dargestellt (Beitrag 1). Daran schließt sich die Vorstellung eines Lehr-Lern-Labors mit mehrperspektivischen Beratungsmethoden im Fach Chemie an, das zudem die Berufstätigkeiten einer/s Kriminallabortechniker*in illustriert (Beitrag 2). Zudem wird gezeigt, wie in einem gemeinsamen Lehr-Lern-Labor von zwei Hochschulen zur Informatik in Schülerworkshops informatische Konzepte bearbeitet werden und dadurch auch die Vorstellungen für eine Berufsorientierung gefördert werden (Beitrag 3). Abgerundet wird die Session durch die Möglichkeit übergreifender Diskussion.

Referent*innen:

Beitrag 1:
Simone Neher-Asylbekov & Prof. Dr. Ingo Wagner: Interessensförderung in Schüler- und Lehr-Lern-Laboren
Arbeitsbereich Interdisziplinäre Didaktik der MINT-Fächer und des Sports, Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Beitrag 2:
Sabrina Syskowski¹ & Prof. Dr. Ingo Wagner²: Mehrperspektivische Beratungsmethoden in einem Schülerlabor der Lehramtsbildung
¹ Institut für Chemie, Pädagogische Hochschule (PH) Karlsruhe
² Arbeitsbereich Interdisziplinäre Didaktik der MINT-Fächer und des Sports, Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Beitrag 3:
Prof. Dr. Bernhard Standl¹, Anette Bentz¹, Dr. Mattias Ulbrich², Annika Vielsack², Frauke Ritter¹ & Prof. Dr. Ingo Wagner³: Beratung und Berufsorientierung im Lehr-Lern-Labor Informatik in Karlsruhe
¹ Institut für Informatik und digitale Bildung, Pädagogische Hochschule (PH) Karlsruhe
² Institut für Theoretische Informatik (ITI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
³ Arbeitsbereich Interdisziplinäre Didaktik der MINT-Fächer und des Sports, Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
9 Lithium-Akku Recycling ▶
Titel: Kritische Metalle in Smartphone & Co – Recycling von Lithium und Cobalt aus Akkus

Chairs: Dr. Carmen Lawatscheck, Dr. Katharina Kuse

Session-Typ: Webinar

Inhalt:
Über ein neues Laborexperiment lernen Schülerinnen und Schüler (SuS) der Sekundarstufen ein Verfahren kennen, wie die beiden Technologie-Metalle Lithium und Cobalt aus einem Lithium-Polymer-Akku zurückgewonnen werden können. Auf physikalischem und chemischen Wege isolieren die SuS die Metalle und weisen sie im Anschluss analytisch nach. Gleichzeitig werden die SuS in Arbeitsmethoden der chemischen Praxis geschult, darunter Rückflusssieden, Vakuumfiltration und diverse Fällungsreaktionen. Das Experiment wird im Schülerlabor durchgeführt und in der Session Online vorgestellt.


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